Falkensee: Neues Buch zur Staatssicherheit in Falkensee und Umgebung erschienen

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Liebe Geschichtsinteressierte und Falkensee-Verbundene!

Die Arbeitsgruppe „Zusammenleben in der Stadt“ der Lokalen Agenda 21 Falkensee lud zur Buchpremiere „Stasi in Falkensee. Studien – Sichtweisen – Schicksale“ in Anwesenheit vieler Autoren und spannender Gesprächspartner am Donnerstag, dem 22. Januar 2015, um 19.30 Uhr in der Seegefelder Kirche, Bahnhofstraße 55 (neben der alten Stadthalle) ein!

Fast drei Jahre waren seit Entstehung erster Ideen für dieses Buch vergangen: Die Zeit war ebenso durch gründliche Recherchen und systematische Aktenstudien geprägt wie von unumgänglichen Auseinandersetzungen mit dem Thema, mitunter leidenschaftlichen Diskussionen und schließlich der Gewinnung von mitwirkenden Autoren – zumeist (ehemaligen) Einwohnern Falkensees und Umgebung. Ohne das günstige Aufeinandertreffen dieser Faktoren wäre das Buch als Sammlung völlig verschiedener Beiträge – von persönlichen Erinnerungen bis hin zu wissenschaftlichen Analysen – sicher anders ausgefallen. So wurde es im besten Sinne ein Lesebuch für alle, die es lesen wollen!

Thomas Lenkitsch, Elke Märtins, Hiltrud Müller, Helmut Müller-Enbergs, Ines Oberling (Hrsg.): „Stasi in Falkensee. Studien – Sichtweisen – Schicksale“. Schriftenreihe der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur Band 5, Metropol Verlag Berlin, Dezember 2014, 248 Seiten, ISBN: 978-3-86331-219-0, im Buchhandel für 19 EUR erhältlich.

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